Die Klitoris ist mit mehr als 8.000 Nerven das Lustzentrum der Frau dessen Stimulation am schnellsten zum Höhepunkt führt. Anstatt selbst Hand anzulegen wird der Griff zu Dildos oder Vibratoren immer beliebter. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sexspielzeugen sorgen Auflegevibratoren für eine punktgenaue Stimulation der Klitoris.
Ohne Druck, Reibung oder vaginale Penetration ermöglichen die flach gebauten Vibratoren intensive Orgasmen innerhalb kurzer Zeit. Egal ob im Bett, unter der Dusche oder in der Öffentlichkeit die leistungsstarken Lustbringer stillen zu jedem Zeitpunkt das Verlangen nach einem explosiven Orgasmus. Der folgende Artikel präsentiert die Vor- und Nachteile von Auflegevibratoren inklusive Kaufkriterien und Produktempfehlungen.
Die besten 5 Auflegevibratoren in der Übersicht
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Was ist ein Auflegevibrator?
Bei einem Auflegevibrator handelt es sich um ein handliches Sexspielzeug zur bemühungslosen Stimulation der Klitoris. Die klitorale Stimulation erfolgt je nach Art des Vibrators mithilfe von Vibration oder durch Druckwellen. Der Markt bietet eine Vielzahl von Modellen in unterschiedlichen Designs und Bauformen.
Innerhalb des Gerätes befindet sich ein Motor, dessen Vibrationsmuster und Intensität sich per App oder Fernbedienung steuern lässt. Aufgrund der kompakten Bauform und der geringen Betriebslautstärke ergibt sich ein breit gefächertes Einsatzgebiet.
Flache Vibratoren lassen sich hervorragend in der Unterwäsche platzieren und ermöglichen ein diskretes Vergnügen außerhalb des Schlafzimmers. Auch auf Reisen ist ein Auflegevibrator ein idealer Begleiter für Single-Frauen oder Paare.
Kosten und Preise
Die meisten Auflegevibratoren siedeln sich in einem Preisbereich von 20 € bis 60 € an. Hochpreisige Geräte mit einer Vielzahl an konfigurierbaren Intensitätsstufen und Vibrationsmustern kosten bis zu 200 €. Ob die Wahl auf ein günstiges oder ein preisintensives Produkt fällt, hängt von der Anwendungshäufigkeit ab.
Wenn der Vibrator selten zum Einsatz kommt, ist ein günstiges Modell oftmals ausreichend. Wer hingegen regelmäßig oder täglich zum Vibrator greift, sollte hinsichtlich der Langlebigkeit ein paar Euro mehr investieren.
Wo kann man Auflegevibratoren kaufen?

Der klassische Weg, einen Auflegevibrator zu kaufen, ist der Besuch in der Filiale eines Erotikfachgeschäftes. Wer sich bei der Wahl des passenden Vibrators unschlüssig ist, kann vor Ort eine fachkundige Beratung in Anspruch nehmen. Alternativ bieten sich branchentypische Erotikshops im Internet wie Orion, Beate Uhse oder eis.de an.
Auch große Online-Kaufhäuser wie Amazon, Ebay und Otto verfügen über ein umfangreiches Produktangebot. Etablierte Elektrogeschäfte wie MediaMarkt und Saturn bieten ebenfalls Auflegevibratoren in ihrem Sortiment an. Des Weiteren lohnt es sich, einen Blick in das Warenangebot von Drogeriegeschäften wie dm oder Rossmann zu werfen.
Funktionsweise und Wirkung
Klitoris-Vibratoren sehen nicht nur hübsch aus, sondern sind wahre Kraftpakete. Die meisten Modelle sind mit mehreren Intensitätsstufen und Rhythmuseinstellungen ausgestattet und lassen sich per Fernbedienung oder Smartphone-App steuern. Die eingebaute Tastensperre verhindert ein unkontrolliertes Ausschalten während des Liebesspieles.
Ein Klitoris-Vibrator ist sowohl für das Solospiel als auch für Paare geeignet. Besonders reizvoll ist es, wenn der Partner die Kontrolle übernimmt und das Tempo mithilfe von unterschiedlichen Vibrationsmodi bestimmt.
Wie reinige ich meinen Vibrator?
Für die Reinigung eignet sich warmes Wasser oder milde Seife. Chemische Reiniger sind aufgrund der aggressiven Inhaltsstoffe nicht geeignet und beschädigen die Struktur des hautfreundlichen Materials. Bei Toy Cleanern sollte auf Materialverträglichkeit geachtet werden.
Oftmals bieten die Hersteller der Vibratoren spezielle Reinigungsmittel an, dessen Rezeptur eine materialschonende Reinigung gewährleistet.
Wichtige Kaufkriterien von die besten Auflegevibratoren
Obwohl Klitoris-Vibratoren unkomplizierte Lustbringer sind, fällt die Wahl nach dem passenden Modell aufgrund der großen Produktauswahl nicht leicht. Die individuellen Bedürfnisse des Anwenders spielen dabei eine tragende Rolle. Auf welche Kriterien es beim Kauf zu achten gilt, präsentiert die folgende Übersicht.
- Design: Abgesehen von den technischen Features spielt die Optik des Vibrators eine wichtige Rolle. Die Vibratoren sind in fast jeder Farbe erhältlich, wobei die meisten Hersteller sich auf rosa, pink, weiß oder schwarz konzentrieren. Neben der Farbe ist die Form sowie dessen Haptik ein entscheidendes Kriterium. Das Gerät sollte ergonomisch geformt sein und gut in der Hand liegen. Wenn das Gerät außerhalb des Schlafzimmers zum Einsatz kommt, ist eine flache und schlanke Form ratsam.
- Stimulationsart: Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Auflegevibratoren, wobei sich beide Varianten auf die Stimulation der Klitoris konzentrieren. Die Standardvariante zeichnet sich durch eine flache Form aus und imitiert aufgrund der Klitorisauflage die Stimulation durch eine Zunge. Geräte, die mit Druckwellen arbeiten, verfügen über einen runden Stimulationsaufsatz und erzeugen einen Saugeffekt. Unabhängig von der gewählten Stimulationsart sollte das Gerät mit einstellbaren Intensitätsstufen und Vibrationsmustern ausgestattet sein.
- Betriebslautstärke: Bei Vibratoren lässt sich aufgrund des Motors eine gewisse Geräuschentwicklung nicht vermeiden. Wenn der Vibrator ausschließlich zu Hause in einem Single- oder Pärchenhaushalt zum Einsatz kommt, ist die Lautstärke ein vernachlässigbarer Faktor. Für diskretes Vergnügen oder für die Verwendung in der Öffentlichkeit ist ein Gerät mit weniger als 40 dB empfehlenswert.
- Energieversorgung: Für ein lang anhaltendes Vergnügen gilt es auf eine lange Akkulaufzeit zu achten. Ein sich schnell entladender Akku trübt den Spaß oder verhindert sogar den ersehnten Höhepunkt.
- Materialbeschaffenheit: Bei dem Material sollte es sich um medizinisches Silikon handeln. Silikon nimmt schnell die Körperwärme an und zeichnet sich durch allergiker- und hautfreundliche Eigenschaften aus. Wer den Vibrator gerne im Badezimmer einsetzen möchte, sollte ein Modell kaufen, das nach der Norm IPX7 wasserdicht ist.
Beim Kauf sollte der Fokus auf hochwertige Markenprodukte liegen. Je nachdem, ob sanfte oder intensive Vibrationen im Vordergrund stehen, ist es ratsam, ein Gerät mit einem breiten Portfolio an einstellbaren Intensitätsstufen zu wählen. Des Weiteren lohnt es sich vorab einen Blick in die Kundenbewertungen zu werfen.
Kaufempfehlungen und aktuelle Testsiegerprodukte
Der Satisfyer Pro 2 ist ein preisgünstiger ausgezeichneter Auflegevibrator. Im Test schneidet das mit elf einstellbaren Druckwellen ausgestattete Gerät mit der Testnote 1,6 ab. Alternativ überzeugt der verführerische Klitoris-Vibrator Svakom Echo mit einer flachen Bauform und 25 Vibrationsmodi. Der Vibrator ist 9 cm groß, lässt sich ideal in die Unterwäsche legen und unterwegs in vollen Zügen genießen.
Alle Vor- und Nachteile im Überblick
Vorteile:
- Geräuscharmer Betrieb
- Intensive Klitorisstimulation
- Führt schnell zum Höhepunkt
- Umfangreiche Produktauswahl
- Für Singles und Paare geeignet
- Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
- Unterschiedliche Intensitätsstufen und Vibrationsrhythmen
Nachteile:
- Defekte Akkus lassen sich nicht austauschen
- Bestimmte Modelle neigen dazu, im Höschen zu verrutschen
Fazit
Ein Auflegevibrator bringt Schwung in das Sexleben und sorgt für multiple Orgasmen in kurzer Zeit. Besonders für Frauen, die schwer oder nie zum Orgasmus kommen, ist ein Klitoris-Vibrator eine verführerische Abwechslung.
Aufgrund der ergonomischen Form lässt sich der Vibrator unauffällig im Slip platzieren und sorgt unterwegs für diskretes Vergnügen. Dank unterschiedlicher Intensitäten und Vibrationsmodi bietet dieses Sexspielzeug zu jeder Stimmung die passende Stimulation.

